Slot-Engine
Disziplin- und Kaderregeln (z. B. Torabstände Weltcup vs. U14), echte Verfügbarkeit, Buchungsbestätigungen.
Hi, ich bin Stefan. Als Senior Product Manager und UX Designer übernehme ich Verantwortung für digitale Produkte, vom Business Case bis zur laufenden Anwendung. Mit Agentic Engineering baue ich sie selbst: SaaS-Produkte, Plattformen und Apps.
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Wo andere ein Konzept übergeben, setze ich es um. Mit Agentic Engineering steuere ich mehrere KI-Agenten parallel – geführt über klare Regeln, Architektur-Grenzen und einen verpflichtenden Review, statt einzeln zu prompten. Aus Datenmodell und UX entsteht ein lauffähiges Produkt (MVP – Minimum Viable Product), kein Klick-Dummy. Stack je nach Projekt: Next.js, Supabase, Vercel, Claude.
Was das bringt:
Beleg (Vita):
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Ich verbinde Research und Strategie zu Produkten, die intuitiv funktionieren und Unternehmensziele messbar unterstützen – von Nutzerinterviews über IA bis zu Prototyp und fertigem UI. Auch dort, wo es anspruchsvoll wird: in regulierten Umgebungen wie Banking und Kapitalmarkt.
Was das bringt:
Beleg (Vita):
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Ich übernehme Produktverantwortung von der Anforderung bis zur Auslieferung: Backlog, Priorisierung, Stakeholder-Management bis C-Level. Interdisziplinäre Teams führe ich mit klaren Zielen und agilen Methoden – mit dem Anspruch, Teams zu befähigen statt nur zu steuern.
Was das bringt:
Beleg (Vita):
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Ich helfe Unternehmen, Chancen zu erkennen und Innovation strukturiert zum Geschäftsmodell zu führen. Aus Discovery, Markt- und Wettbewerbsanalyse entsteht ein entscheidungsreifer Business Case – mit Architektur-Vorschlag, ROI-Modell und Roadmap, auf dessen Basis ein Management investieren kann.
Was das bringt:
Beleg (Vita):
Acht Cases, in denen Strategie, UX und Umsetzung aus einer Hand kamen – vom Business Case bis zum validierten Produkt.
Discovery als Prozess mit Haltung – Strategisch. Empathisch. Zielgerichtet.
Markt, Wettbewerb und echte Nutzerbedürfnisse verstehen – oft als bewusst branchenfremder Blick von aussen. Interviews, Quellenarbeit (z. B. mit NotebookLM), klare Problemdefinition.
Aus den Insights wird eine entscheidungsreife Vorlage: Geschäftsmodell, ROI, Architektur-Ansatz – und das Datenmodell, auf dem das Produkt steht.
Informationsarchitektur, User Flows, Prototyping. Ich gestalte, wie sich das Produkt anfühlt, bevor eine Zeile Code steht.
Statt Empfehlungen zu übergeben, baue ich den MVP selbst – mehrere KI-Agenten, geführt über klare Regeln und einen Pflicht-Review. Human-in-the-Loop als Prinzip.
Der MVP geht zu echten Nutzern. Reaktion, Nutzung und O-Töne entscheiden über skalieren, pivotieren oder stoppen.
Das Ergebnis ist kein Wegwerf-Prototyp, sondern ein MVP, das Risiken sichtbar macht, bevor sie teuer werden. An ihm kann ein Entwicklungsteam Aufwand präzise schätzen. Neun Schichten, aufeinander aufgebaut: vom benannten Problem bis zur menschlichen Verantwortung.
Tests, Build-Checks, Review pro Task: Bei RACELINE laufen 278 automatisierte Tests, jede Agenten-Änderung wird einzeln geprüft, bevor sie gemergt wird. Die letzte Instanz ist ein Mensch. Deshalb liegt diese Schicht ganz oben.
Spezialisierte Agenten mit klaren Rollen statt einem Alleskönner: In Orchestra führt ein Meta-Agent fünf Sub-Agenten. Ein zweiter Code-Agent läuft als Gegencheck: Die Practice hängt an keinem Anbieter.
Eine kuratierte Skill-Bibliothek (vom über das bis zu ) und direkte Werkzeug-Anbindung an Datenbank, Design-Referenzen und Deployment. Kuration schlägt Menge.
Tokens, Komponenten und Verbote stehen vor dem Code, als Pflicht-Prozess in der Agenten-Anweisung. RACELINE fährt zwei Design-Systeme in einer Codebasis, kein Agent baut daran vorbei.
Bevor eine Spec entsteht, wird die Idee angegriffen: zerlegt die Annahmen, bis übrig bleibt, was hält. Kein Vorschlag, keine Lösung, nur Widerstand. Funktioniert bei Code wie bei Business Cases.
Jeder Schritt hinterlässt eine Spur: Session-Logs, Entscheidungs-Register (ADRs), Commit-Historie. Was ein Agent getan hat, lässt sich nachlesen, nicht erraten.
Agenten arbeiten mit begrenzten Rechten: Schreibzugriffe nur über definierte Schnittstellen, destruktive Aktionen nur mit Freigabe. Bewusste Risiken werden dokumentiert, nicht ignoriert.
Jedes Projekt hat ein Produkt-Gedächtnis: lädt Stand und Entscheidungen, schreibt zurück. Korrekturen werden zu Regeln: einmal gesagt, nie wieder falsch.
Kein Agent startet ohne geschriebene Spec. Discovery, Business Case, Datenmodell: bei Orchestra 39 Seiten, bevor die erste Zeile Code entstand.
Tests, Build-Checks, Review pro Task: Bei RACELINE laufen 278 automatisierte Tests, jede Agenten-Änderung wird einzeln geprüft, bevor sie gemergt wird. Die letzte Instanz ist ein Mensch. Deshalb liegt diese Schicht ganz oben.
Jeder Schritt hinterlässt eine Spur: Session-Logs, Entscheidungs-Register (ADRs), Commit-Historie. Was ein Agent getan hat, lässt sich nachlesen, nicht erraten.
Spezialisierte Agenten mit klaren Rollen statt einem Alleskönner: In Orchestra führt ein Meta-Agent fünf Sub-Agenten. Ein zweiter Code-Agent läuft als Gegencheck: Die Practice hängt an keinem Anbieter.
Agenten arbeiten mit begrenzten Rechten: Schreibzugriffe nur über definierte Schnittstellen, destruktive Aktionen nur mit Freigabe. Bewusste Risiken werden dokumentiert, nicht ignoriert.
Eine kuratierte Skill-Bibliothek (vom über das bis zu ) und direkte Werkzeug-Anbindung an Datenbank, Design-Referenzen und Deployment. Kuration schlägt Menge.
Jedes Projekt hat ein Produkt-Gedächtnis: lädt Stand und Entscheidungen, schreibt zurück. Korrekturen werden zu Regeln: einmal gesagt, nie wieder falsch.
Tokens, Komponenten und Verbote stehen vor dem Code, als Pflicht-Prozess in der Agenten-Anweisung. RACELINE fährt zwei Design-Systeme in einer Codebasis, kein Agent baut daran vorbei.
Kein Agent startet ohne geschriebene Spec. Discovery, Business Case, Datenmodell: bei Orchestra 39 Seiten, bevor die erste Zeile Code entstand.
Bevor eine Spec entsteht, wird die Idee angegriffen: zerlegt die Annahmen, bis übrig bleibt, was hält. Kein Vorschlag, keine Lösung, nur Widerstand. Funktioniert bei Code wie bei Business Cases.
Mit diesem Stack entstanden: Orchestra · Flowcast · RACELINE und diese Website. Dokumentiert, übergebbar, weiterführbar.
Ein Prototyp, den niemand weiterführen kann, ist kein Fortschritt: nur schneller aufgebaute technische Schuld.
--- name: grilling description: Nimm den Nutzer zu einem Plan, einer Entscheidung oder einer Idee schonungslos ins Kreuzverhör. Einsetzen, wenn er sein Denken auf die Probe stellen will oder eine 'grill'-Formulierung benutzt. --- Befrage mich schonungslos zu jedem Aspekt davon, bis wir ein gemeinsames Verständnis erreicht haben. Geh jeden Ast des Entscheidungsbaums ab und löse die Abhängigkeiten zwischen den Entscheidungen eine nach der anderen auf. Nenne zu jeder Frage deine empfohlene Antwort. Stell die Fragen einzeln und warte auf meine Antwort, bevor du weitermachst. Mehrere Fragen auf einmal sind verwirrend. Wenn sich eine Tatsache durch Erkunden der Umgebung finden lässt (Dateisystem, Werkzeuge und so weiter), schlag sie nach, statt mich zu fragen. Die Entscheidungen gehören aber mir — leg mir jede einzelne vor und warte auf meine Antwort. Handle nicht danach, bevor ich bestätigt habe, dass wir ein gemeinsames Verständnis erreicht haben.
--- name: systematic-debugging description: Einsetzen bei jedem Bug, Testfehler oder unerwarteten Verhalten — bevor Fixes vorgeschlagen werden --- # Systematisches Debugging Grundsatz: IMMER die Ursache finden, bevor ein Fix versucht wird. Symptom-Fixes sind ein Fehlschlag. ## Das eiserne Gesetz KEINE FIXES OHNE VORHERIGE URSACHENFORSCHUNG Wer Phase 1 nicht abgeschlossen hat, darf keine Fixes vorschlagen. ## Besonders dann einsetzen, wenn - Zeitdruck herrscht (Notfälle machen Raten verlockend) - „nur ein schneller Fix“ naheliegend scheint - schon mehrere Fixes probiert wurden ## Nicht überspringen, wenn - das Problem einfach wirkt (auch einfache Bugs haben Ursachen) - es eilt (Hetze garantiert Nacharbeit)
--- name: requesting-code-review description: Einsetzen beim Abschluss von Aufgaben, bei grösseren Features und vor dem Merge — prüft, ob die Arbeit die Anforderungen erfüllt --- # Code-Review anfordern Einen Review-Subagenten losschicken, der Probleme fängt, bevor sie sich fortpflanzen. Der Reviewer bekommt einen eigens gebauten Kontext zur Beurteilung, niemals den Verlauf der laufenden Session. Grundsatz: Früh reviewen, oft reviewen. ## Pflicht - Nach jeder Aufgabe in der Subagenten-Entwicklung - Nach einem abgeschlossenen grösseren Feature - Vor dem Merge nach main ## Auf das Feedback reagieren - Kritische Punkte sofort beheben - Wichtige Punkte vor dem Weiterarbeiten beheben - Kleinigkeiten für später notieren - Widersprechen, wenn der Reviewer falsch liegt (mit Begründung)
--- description: Session-Start — letzten Stand aus dem Vault holen und Top-3 Next Steps vorschlagen --- # /morgen — Session-Start Du holst den Kontext der letzten Session aus dem Vault und briefst den User in unter 15 Zeilen. ### 3. Branch-Realität prüfen - `git status` — stimmt der Stand aus `aktueller-stand.md` noch? - `git log --oneline -5` — gab es Commits seit letzter Daily-Note? - Bei Abweichung: Daily-Note ist die Wahrheit über Entscheidungen, git ist die Wahrheit über Code ## Verbote - Keine Wiederholung der ganzen Daily-Note — nur die für heute relevanten Punkte - Keine generischen "Lass uns starten"-Sätze — direkt mit Stand starten - Top-3 müssen aus Daily-Note + project_*.md ableitbar sein, nicht erfunden - Wenn die letzte Daily-Note älter als 5 Tage ist: explizit erwähnen
--- description: Tagesabschluss — Daily-Note schreiben, Status-Snapshot updaten, Page-Steckbriefe pflegen --- # /abend — Tagesabschluss Du fasst die heutige Session zusammen und persistierst den Kontext in den Vault, damit morgen alles wieder abrufbar ist. ### 2. Daily-Note schreiben/ergänzen ### Gemacht - Stichpunkte (mit Commit-Hashes wenn relevant) ### Offen / nächste Session - [ ] Konkreter nächster Schritt mit Datei-Pfad - [ ] Blocker / Wartepositionen ## Verbote - Keine Daily-Note ohne Branch-/WIP-Stand - User-Sektionen in `daily/YYYY-MM-DD.md` (oben) NIE überschreiben — nur unten anfügen - Keine Emojis in Files erfinden — nur die Vault-Konventionen nutzen
Interfaces, Prototypen und Designsysteme aus 20 Jahren Produktarbeit.
UX/UI Design
Zwei Design-Systeme (App + Dashboard)
Interaction Design
Design System










Agentic Engineering
Claude Code
Multi-Agent-Architektur
MVP-Bau
UX-/UI-Konzeption
Live-Produkt











UX/UI Design
Interface Design
Design System
Interaction Design




UX Design
Creation & Concept
Wireframes & Prototyping (Figma)








User Research & Personas
Informationsarchitektur
Wireframes & Prototyping (Figma)








UX Design (Dashboard, Kundenverwaltung, Investitionsübersicht)
Design Thinking & Prototyping
Klickbarer Figma-Prototyp

Ideengeber & Produktstratege
UX Design
Design Thinking & Prototyping




Product Manager
UX Design
User Research & Personas
Informationsarchitektur & User Flow
Wireframes & Prototyping




User Research & Personas
Informationsarchitektur & User Flow
Wireframes & Prototyping
UX Design & Product Owner








Produkte in regulierten Umgebungen: Kapitalmarkt-SaaS, Krypto-Wallets, tokenisierte Assets – mit Fokus auf Transparenz und Compliance.
Neue Geschäftsmodelle in Konzernstrukturen: vom Design-Thinking-Workshop über den Business Case bis zum Spin-off.
Werkzeuge ändern sich – die Auswahl folgt dem Problem, nicht der Gewohnheit. Das ist der aktuelle Stand:
„Von der Idee zur Wirkung“, mit Herz, Verstand und Macher-Mentalität.
Mir ist wichtig, komplexe Themen verständlich und handhabbar zu machen, mit Raum für echte Teamarbeit. Privat bin ich Skitrainer und Vater einer Athletin, beruflich zweifacher Gründer – beides prägt, wie ich an Produkte herangehe: nah am echten Problem statt am Konzeptpapier.
2024 habe ich meine Weiterbildung zum «KI Professional» an der HSO abgeschlossen. Seither kombiniere ich strategische und bauliche Arbeit – mit Agentic Engineering und Claude Code übersetze ich Konzepte direkt in lauffähige MVPs.
Zusammenarbeit: als Festanstellung, Interim oder Mandat – je nachdem, was zur Aufgabe passt.